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Guba Völkermord

  



Das Guba – Genozid   ist auch eines der grausamen Genoziden der Armenier in dieser Region.Während der  Bohrarbeiten für die Ausbesserung  des Stadions der Stadt im Jahre 2007 wurde die Massenfriedhöfe festgestellt, die Bohrarbeiten verschoben und die  sachkundige beigezogen.
Die Bohrarbeiten wirt derzeit noch gemacht.
Es wurde bewiesen, dass die im Friedhof  in Guba gefundenen Knochen den Opfern desGenoziedes,dass im Jahre 1918 von den armenischen Seiten entvölkert wurden, gehören. Das März – Genozid oder die März – Geschehen (auf Englisch:March Events)- am 30. März bis 3. April 1918 führten die Bakuer –Sowjet und die armenischen Waffentruppen in der Stadt Baku, in den verschiedenen Gebieten des Gouvernements von Baku und auch Schamakhy, Khatschmas,Karabakh,Nakchtschevan große Vernichtungen gegen Aserbaidschaner. Das grosse Gemetzel in den Regionen wurde in Guba durchgeführt.
Der Kommandeur der Daschnakentruppen im Guba – Kreis im April Hamasasp hatte gemeldet: “ Ich bin der Held und der Verteidiger des armenischen  Volkes. Man hat mir befohlen, die ganzen Muslimen vom Kaspischen  Meer bis Schahdagh zu vernichten“. Unter seiner Leitung brannten die Taschnakentruppen in Guba 122 Dörfer. Sie ermordeten die Ortsbewohner mit verschiedenen  Folterungen.Sogar zogen sie die Augen der Bevölkerung  heraus. Infolge dieser Vernichtungen,die von den armenischen Nationalisten entvölkert wurden, starben etwa 30.000 Menschen. Laut der offiziellen Quellen wurden infolge der Vernichtung 12.000 Aserbaidschaner umgebracht.Mehr als Tausend Menschen wurden vermisst. Gemäß der Anordnung  des  gesamtnationalen Führers Aserbaidschans Hejdar Alijev am 26 März 1998 gedenkt man das 31. März als der Tag des Genozides der Aserbaidschaner.



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