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Die Politik der Armeniesierung

  


die Grigorjanisierung und Armeniesierung der albanischen bevölkerung in dem aserbaidschanischen Gebiet besonders im Gebiet daglig karabach war ein langfristiger,geschichtlicher Prozess.das ist in einigen Etappen realisiert:
1.Die einheimische Bevölkerung in Karabach war Albanen wie die bevölkerung des nördlichen Aserbaidschan.
2.Am Anfang des 4.Jahrhunderts war in einigen Gebieten Albanians und auch hier Christentum verbreitet.
3.In der Zeit der Okkupierung des arabischen Reiches in Nordaserbaidschan in jahrhundert 7-8 war in dem Land Islam sehr verbreitet,aber im bergigen Teil Karabachs bekannten sich albaner zum christentum.
4.Die Grigoraniesierung und Armenisierung der christlichen und armenischen bevölkerug in Bergkarabach waren ein langfristiger Prozess,die in der Folge der Eroberungen des arabischen reiches stattgefunden hat.
5.In dem Beruf der christlichen Bevölkerug in Bergkarabach an den Zar Peter zweiten nannten sie sich Albanen.das beweist dass,sie sich noch am Anfang des 18.Hunderts nicht fur Armenier hielten.
6.Die Einmischung Russlands und Deportation der Armenier aus anderen Ländern in dieses Gebiet halfen Armeniern,sich in diesem Gebiet zu befästigen.diese Politik machte eine grosse Veränderug in dem geschichtlichen Leben der grigorianisierten Albaner in Bargkarabach.
7.Ihre Armenisierung war schon zum Ende.die umfängliche Deportation der Armenier aus den Ländern Iran und Osmanen nach Karabach während des Krieges zwischen Russen und Turken(1806-1812,1828-1829) beendete die Armenisierung der grigorianisierten albenischen Bevölkerung.1836 wurde albanischer kotholikos gelost.nun danach konnte man sie Armenier nennen.
8.Trotz dem besitzten die Armenier aus Bergkarabach die Eigfenschaft unter anderen armenischen Völkern ,die aus den Albanern kam.



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