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Briefensammlung über Karaback

  



Um die politische, wirdschaftliche und kulturelle Geschichte des Karabach – Khantus zu ermitteen, daß historisch eine  der ältesten Regionen Aserbaidschans ist, sind in den Werken von Mirsä Adıgosäl Bej „Karabachbrief“, Mirsä Dschamal Bej Dschawanschir Karabaghi „Die Gesehichte Karabachs“, Ahmed Bej Dschawanschir. „Über den politischen Zustand von Karabach – Khantum in den 1747 – 1805 Jahren“, Mir Mehdi Chäsani „das Buch der Geschichte Karabachs“, Rsagulu Bej Mirsä Dschamaloghly „Die Regierungen von Pänah Khan und İbrahimchälil und die damaligen Geschehen“, M.Baharly „Das Karabach – Geschehen“, Hasan İkhfa, Alisade „Die Geschichte der Stadt Schuscha und Abbasgulu Agha Bakıkhanow „Gülüstani –İrem“  wertvolle İnformation.
Weil „ Karabachbriefe“ einen chronischen Charakter trägen und die Geschehen, die in gleicher Zeit entstehen, widerspiegeln, widerholen sich einander. Wenn man die Chronike aufmerksam analysiert und untersucht, können wir zu diesem Schluss kommen, daß die Entstehung von Karabach – Khantum wie die Andere eines der gesetzmäßigen Ergebnisse der sozialwirtschaftlichen und gesellschaftlich – politischen Prozesse ist.

Weil „Karabachbriefe“ lange Zeit nicht veröffentlicht wurde, verloren das die Gelehrte aus dem Blick. Wenn man diese wertvolle historische Chronik untersucht, wird es klar, daß es in diesen Chroniken hochwertige Informationen über die objektive Veroffentlichung der komplizierten öffentlich – politischen Prozesse in Vorasien, im ganzen Südkaukasus, Karabach und überhaupt in Süd – und Nord – Aserbaidschan im XVIII und am Anfang des XIX Jahrhunderts.
Um  die Lüge der Armenier zum Scheitern zu bringen spielen diese Chronike eine unersetzliche Rolle.
Die Untersuchung der Quellen beweist  dinglich, daß Karabach – Khantum als ein aserbaiddschanischer feudaler Staat gegründet und sich in den Bestand in das Russische Reich eingegliedert wurde. Am 14. Mai 1805 unterzeichnete den „Kyrektschaj Verfrag zusammen mit Sisianow der Khan Karabach İbrahimkhalil Khan Dschawanschir.
Die Autoren der Chronik berichten über die historische Geographie Karabachs,seine politische Geschehen und auch über die (in den Regierungszeiten von Pänaheli Khan und İbrahimkhalil Khan gebauten)  Städt und historische Denkmäler. Diese Berichten ermöglichen uns, Einige wichtige Faktoren der damaligen Lebensart, die Geschichte Landschaft, Wirtschaft unseres Volkes, die Objektivität der historischen Prozessein diesen Regionen in der Zweiten Halbzeit des XVIII Jahrhunderts zu beleuchten. Es muss unbedingt berücksichtigt werden, daß Mirsä Adygösel Bej und Mirsä Dschamal Bej Dschawanschir Karabaghi ihre Chronike auf Einweisung der Statthalter des Russischen Reiches im Südkaukasus geschrieben hatten. Die beiden Historiker dienten in den Staatsverwaltungen des Russischen Reiches. Das Werk „Karabachname“ (Karabakhbriefe) von Mirsä Adygösel Bej unterscheidet  sich besonders von seinem historischen Inhalt. Das Werk „Die Geschichte Karabachs“ von Mirsä Dschamal Dschawanschir Karabaghi ist auch eine hochwertige Chronik.

Der Autor stellt die Zeiten von Pänaheli Khan und İbrahimkhalil Khan inhaltsreich dar, beschreibt die historichen Geschehen mit Konseguenz. In seinem Werk zeigt Mirsä Dschamal Bej Dschawanschir den offentlich- sozialen Zustand der Lantwirtschaft, die Pflanzen, das Bewässerungsnetz, das Eigentum der Khanen und ihrer Verwandte, militärischen Kräfte usw. Im Vergleiche zu anderen Chroniken hat das dieses Werk von Mirsä Pschamal Vorteile.
Das Werk von Ahmed Bej Dschawanschir “Über den politischen Zustand von Karabach Khantum in den 1747 – 1805 Jahren” unterscheidet von seiner Eigenständigkeit. Über sein Werk schreibt  er, daß er in diesem Werk hat auf die Quellen der Werk von Mirsä Adygösel Bej, Mirsä Dschamal usw beruht.
Eine der unterschiedlichen Nuancen des Werkes von Ahmed Bej Dschawanschir ist, daß er in seinem Werk auch teilweise auf den Vertrag „Kyrektschaj“ Rücksicht genommen hat. Im Werk von Ahmed Bej spiegelt sich arglistige Position gegen İbrahimkhalil Khan wider. Ohne Grund unterstützt der Autor Mohammed Bej Dschawanschir.
Das Werk von Mirsä Mehdi Khäsani “Das Buch der Geschichte Karabachs” ist auch großer Bedeutung, obwohl es der Sprache und Art nach ein einbisschen schwer ist. In seinem Werk hatte er besonders auf die Kultur Karabachs Rücksicht genommen.
Um die Aserbaidschanische Kultur des Anfangs XIX  Jahrhunderts zu beschreiben, ist dieser Werk großer Bedeutung.
Eines der der Geschichte Karabach Khantums gewidmeten Werke ist das Werk “ Die Karabach – Geschehen“ von M.Baharly. In ihrem Werk nimmt der Autor Rüaksicht hauptsächlich auf die historischen Persönlichkeiten, auf die Bräuche und Sitte, Baukunstdenkmäler, Ethnographie Karabachs. Für die Kultur Aserbaidschans des Mittelalters ist dieses Werk eine wertvolle Quelle. Häsan İkhfa Alisade hat das Werk „Die Geschichte der Stadt Schuscha“ geschrieben Er hatte die Geschehen in Schuscha, das die Zentrumstadt Karabach Khantums war, seit seiner Gründung befolgt und die Steinquellennachweise über den Moscheen übersetzt.

Im  Werk „Gylystani – İrem“ von Abbasgulu Agha Bakykhanov ist viele wertvolle historische Tatsachen, Informationen über die Geschichte Karabachs vorhanden. Der Autor hatte diese Informationen über die historische Geographie und  Ethnographie Karabach lesbar systematisiert. A.A.Bakykhanov betont, daß trotz der Kriegen in der Zeit des Khantums hatte man viele Fortschritte gehabt. Der Zusammenbruch der Heimgebiete zwischen den  Herrscherfamilie Romanow und Gadschar im XIX Jahrhundert versetzte dem Aserbaidschan, seinem Sozial – wirtschaftlich und kultuerll – politische Leben einem schweren Schlag.
Über den armenischen Faktor spricht man in diesen „Karabachbriefen“.



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