Hauptseite   » SEİNE GESCHICHTE    » Rolle der armenischen Lobby im Konflikt   

Rolle der armenischen Lobby im Konflikt

  



Obwohl armenisches Separatismus im Bergkarabach im Februar 1988 aktivierte,  begann Unterstützung des Separatismus und die Tätigkeit Armenier der Welt, besonders stärke armenische Diaspora von den USA und vom Frankreich für die Trennung dieser Region aus Bestand Aserbaidschans viel früher.

In diesen Jahren verstärkten armenische Diasporen in vielen Westländern und Ländern der Nahen Osten, die im Bergkarabach und Armenien gedekt wirkten separastischen armenischen Organisationen „Krunk“, Komitee „Karabach“ und „Miatsum“ ihre organisations-finanzielle Unterstützung.    

Im November 1987 trat der Berater in den wirtschaftlichen Angelegenheiten des Präsidenten von UdSSR  Michail Gorbatschows Armenier  Adel Aganbekjan während seinem Besuch im Frankreich am Treffen mit der Gruppe der französischen Armenier zum ersten Mal über die Notwendigkeit der Angliederung des Bergkarabachs zum Armenien auf.    

Über den Auftritt Aganbekjan wurde in der Zeitung „Humanite“ der französischen Kommunisten einen Artikel  veröffentlicht. Und auch der Auftritt Aganbekjan in Paris wurde sofort Hauptthema vieler im Ausland armenischsprachigen Zeitungen und Zeitschriften, soweit Rundfunk. 

Am Ende 1987 bereiteten sich USA zu den nächsten Präsidentenwahlen vor und armenische Lobby benutzend die Kampagne verspätete sich in der Einleitung der Karabachischen Frage nicht. im Kongress der Republikaner in New Orleans beharrten Armenier die Eintragung in Tagung die Frage im Zusammenhang mit „Sowjetvölker, die ihr Schicksal bestimmet wollen“. Diese frage wurde in die Tagung eingetragen und die Resolution, die Planen der Armenier unterstützte, wurde eingenommen. 

Endlich, im Februar 1988 in der Zeit, als armenisches Separatismus in aktive Phase  übergang, die in Chankendi mit der Forderung der Angliederung Bergkarabachs zum Armenien begonnene Aktionen mit den Angriffen gegen Aserbaidschaner begleitet wurden,   Anfang der gewaltsamen Deportation der Aserbaidschaner aus Armenien, begann die armenische Diaspora diese Ereignissen im westen als „Gewalt gegen Armenier“ propagieren.  

Wie amerikanischer Experte Svante Kornell schriebt in seinem im 1999 veröffentlichten Buch über Karabachischer Konflikt,  Armenische Diaspora im Westen setzte in dieser Zeit  im Umlauf in Massenmedien die Nachrichten über den Austritt 1 Millionen Menschen auf die Straßen der Stadt Irevan als „Protest gegen Angriffen die Armenier“.

Am 27. Juli 1989 nahm die Zeitung “New York Times” vom Namen 133 Menschenrechtenbeschützer, Persönlichkeiten der öffentlichen Lebens aus den USA, Kanada und Europe das Ersuchen zur Weltgesellschaft ein. Zwischen den Ersuchen gezeichneten waren auch Armenier. Im Ersuchen wurde auf dem Territorium der Aserbaidschanischen UdSSR das Geschehen  des „Genozid Armenier“ im 1915 gegen Armenier erklärt, wurde die Einstellung der armenischen Blockade vom Aserbaidschan gefordert. 

Im 1991, in der Zeit, als im Bergkarabach gegen Aserbaidschaner Massenmorden  verübt wurden, die Dörfer in Brand gesteckt wurden und  Aserbaidschanische Bevölkerung der Region von ihren Häusern vertrieben wurde,  nahm USA Senat Aserbaidschan verurteilte Resolution ein. 

Armenische Diaspora und Lobbyisten hatten im 1990 Erfolg in der Vorstellung  Aserbaidschans als Besatzer, in dieser zeit war Aserbaidschan in der Informationsblockade.    

Eine der Hauptaufgaben der armenischen Lobbys war die Finanzierung der armenischen terroristischen Anfällen und  Angriffen gegen Aserbaidschaner. 

In Jahren 1990–1994 nur im Amerika armenische Diaspora für die Finanzierung des im Karabach gehenden Krieges sammelte und sendete in Armenien  Zehn Millionen Dollars. Dazu, “Daschnakzütun” und Nationalkomitee der Armenier von Amerika schicken der Söldner und Freiwilligen in Armenien und okkupierte Territorien Aserbaidschans, soweit waren armenische Armee und bewaffnete Truppen mit der kaufen und Transportierung in Region der Waffen und Munitionen   beschäftigt. 

Im 1992, als von Armenien auf die aserbaidschanischen Böden maßstäbliche Angriffen gemacht wurden, war Verbot des Senats von den USA 907.  Berichtigung in Akte zum Schutz der Freiheit über Hilfe dem Aserbaidschan   auch die Ergebnis der Bemühungen von Armeniern.  



Gelesen: 5649