Hauptseite   » SEİNE GESCHICHTE    » DieVerhandlungsprozesse    » Verhandlungen in dem Jahr 2001   

Verhandlungen in dem Jahr 2001

  


Am  26. Januar 2001 in Paris wurde auf dem Initiative von  Jacques Schirak trafen die Präsidenten HeydarAliyev und Robert Kotscharjan in Paris. 
22. Februar 2001  hat das aserbaidschanische Außenministerium  der Beilegungsplan Plan  (die "Paketlösung", "stufende Lösung" und " gemeinsame Staatsplan")veröffentlicht. Und Armenien hat zwei Plane abgelehnt.  
Am 4-7 April 2001 wurde  zwischen Präsidenten HeydarAliyev und Robert Kotscharjan die längste Verhandlungsrunde umgesetzt. Aber  diese viertägigen Gespräche haben ohne Ergebnis beendet.  Die Vermittler haben erklärt dass nächste Gespräche im Juni   in Genf stattfinden werden.  Nach dem Treffen in Ki West sind die beide Präsidenten nach  Washington gekommen und mit  US-Präsident George Bush  getroffen. US-Präsident George Bush  hat erklärt dass die Gespräche fortgesetzt werden muss.

Am 18. Mai  2001 haben die Vorsitzende  der Minsk-Gruppe Kavano Kerri (USA), Nikolay Qribkov (Russland), und Philippe de Suremen (Frankreich) mit dem    aserbaidschanischen Präsident  HeydarAliyev die Gespräche geführt. Nach dem Treffen haben Vorsitzende erklärt dass die  Verhandlungen gespannt dauert und das Treffen zwischen der Präsidenten Aserbaidschan und Armenien noch nicht stattfindet wird, das in Geng erwartet. Nur ein Jahr später (Juni 2002) wurde teilweise geklärt, dass die armenische Partei die Vereinbarung  "Korridor-Austausch" abgelehnt hat, die Während der Gespräche über Berg-Karabach  in Paris und in Ki West  erzielt wurde und laut dieser Vereinbarung muss  zwischen Armenien und Berg-Karabach "Latschin-Korridor" und zwischen Nachitschewan und Aserbaidschan „Mehri Korridor“  geblieben werden.
Während der Sitzung  GUS-Staatschefs in Minsk (Weißrussland) 1. Juni 2001 trafen, aserbaidschanischen, armenischen und russischen Präsidenten. Präsident HeydarAliyev hat erklärt dass Baku noch nicht kriegen will aber es wird nicht immer so dauern und in Aserbaidschanische Bevölker glauben schon nicht die Gespräche. 



Gelesen: 1001