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Die erste Organisation, die den Angrifer zu erkennen

  



Die Organisation der Islam – Konferenz ist die erste internationale Organistion, die die Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan erst so offen anerkannte und verurteilte. Seit dem 8. Dezember 1991 ist die Republik Aserbaidschan das Mitglied dieser Organisation.
In der 5. Sonderkonferenz der Außenminister der Organisation der Islam – Konferenz in Istanbul im Juni 1992 wurde die letzten Aggressionen Armeniens gegen Aserbaidschan und die Eroberung der Gebiete Aserbaidschans entschlossen verurteilt und suchten beim Generalsekratär der UNO und beim Leiter des Sicherheitsrates um die Fassung einer Resolution an, die den Abzug der armenischen Kräfte aus den allen okkupierten aserbaidschanischen Gebieten fordert.
In der 21. Konferenz der Außenminister der Organisation der Islam – Konferenz in der Stadt Keratschy in Pakistan am 25- 29 April 1993 wurde eine Resolution im Zusammenhang mit Armenien – Aserbaidschan, Berg – Karabach – Konflikt gefasst. Im ersten Artikel der Resolution wurde bemerkt, dass die Organisation die Aggression Armeniens gegen die Republik Aserbaidschan verurteit. Im zweiten Artikel der Resolution wird ernsthaft und entschlossen vom Armenien verlangt, daß Armenien ihre Waffentruppen aus den okkupierten Gebieten Aserbaidschan abziehen, die Souveränität und die territoriale Integrität der Republik Aserbaidschan respektieren muss. Danach bekräftigt die Organisation, dass sie mit den Versuchen der Regierung Aserbaidschan und des Volkes, die sie für die Verteidigung ihres Landes gezeigt hatten, einig sind und hat bei Islamischen Entwicklungsbank und bei anderen Islamischen Organisationen um die Finanzhilfe und die humanitäre Hilfe für Aserbaidschan angesucht.
Diese prinzipielle Position der  Organisation der Islamischen Konferenz, die die Agression Armeniens verurteilt, wurde sich in den nächsten Dokumenten, auch in der Resolution des 7. Gipfelfreffens in der Stadt Kasablanka von Morocco am 13 – 14 Dezember 1994 widerspiegelt.
(Am.: 28. Juni 2011 in der Entscheidung des Rates der Außenminister der Mitgliedsländer mit dem Namen der Organisation der Islamischen Organisation für Zusammenarbeit (OIZ) wurde geändert)



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