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Über die Berg - Karabach - Kampf in der Europäischen Union

  



Im Jahr 1993 begann die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Aserbaidschan. Im Februar des gleichen Jahres ist eine aserbaidschanische Beziehung mit dieser Organisation gegründet.
Am 7. April 1993 hat die EU an die Armenien- Aserbaidschan,  wegen Berg Karabach Kampf ein Bericht veröffentlicht. In diesem Bericht stand, dass die Mitgliedsländer  der Organisation um die Vertiefung der Kampf besorgt waren, sie berichteten, dass sie wegen weitere auserweiterte Operationen im Kreis Kelbecer und Füzuli Besorgt gewesen sein.  Aber in diesem Bericht stand die wirkliche Grund nicht, wie die Armenien die Grundstücke der Aserbaidschanern besetzt haben, wurde weder dieser Haltung der Armenier ausgestellt, noch der wirkliche Grund des Kampfes erwähnt. In dem der EU sich als „neutral“ darstellte, verweigerten sie somit den Angreifer zu Identifizieren.
Während im September des gleichen Jahres die armenischen Besatzungsstreitkräfte eine neue Operation durchführten, müssten die EU Mitglieder erneute Bericht veröffentlichen. In diesem Bericht rügten sie den Armenier wegen den tat, dass sie Aserbaidschan angegriffen hatten, neben bei nannten sie ihre Besorgnis um die steigernde Zahl der Flüchtlinge.  
Die EU unterstützt die Bemühungen der OSZE- Minsker Gruppe um Frieden in der Region zu verwirklichen, damit baten sie ein Rahmenumfeld für dieses Prozess zu erstellen. Diese Institution baten um Respekt von beiden Seiten für die Resolutionen der Vereinten Nationen und wollten, dass in Kreis Kalbecer, Ağdam, Füzuli, Cebrayıl lokalen armenischen Truppen zu entfernen. Allerdings wurde dieser Bericht in vielerlei Hinsicht von Armenien geboten, dem einheimischen Armenieren Kräfte, die dem Aserbaidschanern ihre Grundstücke ausgeraupt haben, nicht zu unterstützen. Weil die Aserbaidschan Grundstücke nicht von einheimischen Armeniern besetzt sind, sondern von der Armee selbst durchgeführt ist.
Der Bericht unterstrich die folgenden Themen: "Die Union und ihre Mitgliedstaaten sollen vorübergehend Waffenstillstand einlegen (am 31. August 1993 war zwischen der Berg-Karabach Leitungsgremien und Aserbaidschan Regierung seien in dieser Angelegenheit die Entscheidung angenommen worden) um im Rahmen der OSZE-Minsker Gruppe ihre gesehene Bemühungen ganz zu unterstützen. Sie lädt beide Seiten auf einen hinzugefügten Dialog ein, die von beiden Seite bereit zu anerkennen sind. Stadtfindung eines solchen Dialogs, am Ende des Junis wird an beiden Seiten beim Grundsätzlichen Einigungen die Möglichkeit der Durchführung des Programms an manche Verbesserungen Verstärkungen geben. Von der Union und ihre Mitgliedstaaten sowie die einheimischen armenischen Truppen in Berg-Karabach wollte man die UN- PA Nr.822 und 853 die Beschlüsse respektieren. Sie möchten an Kreis Kalbecer, Ağdam, Füzuli und Cebrayıl die Armeen entfernen. Es wurde herausgestellt, dass die Union und ihre Mitgliedsstaaten an die vorgenannten Regionen der Aserbaidschans zum Angriff fertige Vorbereitungen fähig gewesen seien.“  
Wie man sieht enthält es im Bericht keinen konkreten Informationen über den Inhalt des Kampfes. Darüber hinaus hat die EU nicht angedeutet, welches das aggressive Land ist. In 9. November 1993 hat die EU über die Armenien und Aserbaidschan wegen Berg-Karabach Kampf, einen neuen Bericht erstattet und dieser Bericht war nicht anders als die bisherigen Berichte. Während die Organisation an seiner Ausdruck die Unzufriedenheit der erhöhten Spannung des Kampfes deutete und bewiesen darauf hin, dass durch der zunehmende Zahl an Flüchtlingen, die Kämpfe in der Region verschärfen. 
Im Allgemeinen hat die Europäische Union keine nähere Beachtung zu dem Konflikt gezeigt und  keine deutliche Haltungen ausgestellt.  Aufgrund der operativen Strategie der EU ist keine Lösung des Konflikts zu finden. Zur gleichen Zeit, soll im erste Periode der Organisation muss auch berücksichtigt werden, dass sie im Allgemeinen wenig Interesse an den Entwicklungen im Südkaukasus gezeigt haben. Weil die EU nur für die wirtschaftliche Organisation, der politischen Fragen versehen wurde, hält er eine bedachtsame Haltung zu Konflikten gegenüber. Allerdings hat der EU gegenüber zum Armenien-Aserbaidschan Berg-Karabach-Konflikt eine wichtige Entwicklungen im Jahr 2003 widerspiegelt. Für die Lösung der Konflikte ist die Organisation ein Austausch vorgeschlagen, in dem sie die Verkehrslinien zulassen, müssen dafür  die besetzten fünf Gebiete Aserbaidschans zurückgegeben.  Dieser Vorschlag wurde für eine lange Zeit verhandelt, und heute noch  bleibt auf dem Laufendem. Es wird deutlich von EU gesehen, dass sie um die Region Beziehungen der Armenien und Aserbaidschan Berg-Karabach-Konflikts eine Lösung bringen, somit hatten sie die Absicht sich in aktiven Rolle zu stellten. Diese Entwicklung hat den Friedensprozess in der weiteren Umgebung bewegt und das Problem zeigt, dass die internationale Gemeinschaft auch dadurch Beunruhigungen erleiden.  
All dies zeigt noch einmal, obwohl an vielen anderen Zeiten  die armenischen Aggression- Politik gegen Aserbaidschan von der internationalen Organisationen in verschiedenen Berichte, Beschlüsse, Erklärungen vom Staat Armenien akzeptiert worden sind, hat trotzdem imperialistische Armenien kein Schritt zurück gestellt. Dies könnte im Grunde ausgewertet werden, dass es ein Ergebnis der nicht Bestrafung ist, das eigentlich die aggressiven Staaten verdienten von internationalen Organisationen bestraft zu sein. Es gibt ein Weg um Armenien und Aserbaidschan Berg-Karabach-Konflikts zu lösen, und zwar die universellen Prinzipien des internationalen Rechts sollen auch  in diesem Land besorgt werden es Einzuhalten.



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