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Genozid von Hocalı in der Weltpresse

  



Das Grauen des Genozids von Hocalı wurde von vielen Journalisten aus Russland, Georgien, Englang, Frankreich, Deutschland, USA und zahlreicher anderer ausländsicher Staaten zum Ausdruck gebracht. 
Nachrichten über das Hocalı-Genozid in der Weltpresse:

„Armenier haben Hocalı angegriffen. Die ganze Welt wurde Zeuge entstellter Leichen. Aserbaidschaner geben an, dass sehr viele Menschen getötet wurden.“
Zeitschrift „Krua l'Eveneman“ (Paris), 29. Februar 1992

„Armenische Soldaten haben tausende von Familien ausgelöscht“
„Sunday Times“ (London), 1. März 1992

„Armenier haben die Straße in Richtung Ağdam unter Beschuss genommen. Die Aserbaidschaner haben bis zu 1200 Leichen gezählt. Der libanesische Kameramann hat bestätigt, dass die reiche Lobby der Armenier und Taschnacks seines Landes Soldaten und Waffen nach Karabach entsandt haben.“
„Financial Times“ (London), 9. März 1992

„Viele Leichen wurden entstellt; von einem Mädchen war nur noch der Kopf da.“
„Times“ (London), 4. März 1992

„Aufzeichnungen zeigen Kinder, denen die Ohren abgeschnitten wurden. Einer Frau wurde die Hälfte ihres Gesichts weggeschnitten. Männer wurden skalpiert.“
„İzvestiya“ (Moskau), 4. März 1992

„Ausländische Journalisten in Ağdam haben unter den in Hocalı hingerichteten Frauen und Kindern 3 Leichen gesehen, denen die Kopfhaut abgezogen, die Fingernägel herausgerissen waren.“ 
„Le Monde“ (Paris), 14. März 1992

„Major Leonid Kravets: ich persönlich habe auf dem Hügel ungefähr hundert Leichen gesehen. Einem Knaben fehlte der Kopf. Überall lagen hingerichtete Frauen, Kinder und Greise.“
„İzvestiya“ (Moskau), 13. März 1992

„In diesen ‚Autonomen Gebieten’ besaßen armenische Milizen im nahen Osten hergestellte Waffen neueren Ursprungs, ferner Hubschrauber. ASALA besitzt in Syrien und im Libanon militärische Camps und Waffenlager. Armenier haben mehr als hundert Angriffe auf moslemische Dörfer vorgetragen und die Aserbaidschaner in Karabach getötet.
Zeitschrift „Valer aktuel“ (Paris), 14. März 1992

„Das Massaker von Hocalı kann in der Weltöffentlichkeit in keiner Weise gerechtfertigt erscheinen.“
R. Patrik, der Journalist der englischen „Fant men news“ befand sich am Ort des Ereignisses.



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