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Berg-Karabach Problem in den Vereinten Nationen

  



Nach Beginn der Konflikt über Berg-Karabach zwischen Armenien und Aserbaidschan war langer Zeit diese Problem nicht für die internationale Gemeinschaft in ihre Aufmerksamkeit gefallen. Dies fehlte seit dem Anfang der ersten Phase des Krieges, weil die öffentliche Meinung der Welt nicht wollte, dass diese Konflikt zu Ende gehen sollte fehle von vielen mangelnden Bereitschaft zu beseitigen. Denn dieses Problem war einer von vielen Faktoren, die den Zerfall der UdSSR beschleunigen.
Weil Beseitigung dieses Problem könnte die Ereignisse der verheerenden verhindern, die innerhalb der Sowjetunion aufgetreten sind.
Obwohl die Armenier, vor dem Konflikt eine Kampagne gestartet, die für Unterstützung der Weltöffentlichkeit immer noch beibehielten. Hier wurden die Anlagen von der armenischen Lobby weit verwendet. Heut zu Tage herrscht der politischen und wirtschaftlichen Ereignisse der Dritten Welt haben die Macht, die direkte Kontrolle des U.S. Kongress und der armenischen Lobby, denn zwischen ihnen läuft eine sehr enge Beziehung. Die gleiche Situation gilt für auch die Französisch Senat.

In 1992 wurden die armenischen Streitkräfte wegen dem Territorium der militärischen Operationen um in die Aserbaidschans Grundstücke einzudringen sich genügend ausgebaut gehabt. 
Aber weder der internationale Organisation noch der internationalen Rechts Normen  Verstoßende Taten wurden nicht objektiv bewertet.
 In den Verschiedenen Epochen hat die UN, der OSZE, der Europäischen Union über diese Thema mit verschiedene Entscheidungen veröffentlicht, hat aber trotzdem den entsprechenden Bericht mit dem wahren Gründe, die für den Ursache des Konfliktes, wurde aber nicht die Frage in richtiger Art ausgewertet. Zwischen den Angreifer und den Angegriffenen wurde keinen Unterschied gemacht.
Im Jahr 1991 hat die Republik Aserbaidschan an alle relevanten internationalen Organisationen die Unabhängigkeit erklärt, auch an die UNO wurde aufgenommen.

Bei diese Zulassungen liegt im grundlegende Strategie des Landes an der Demokratie, gelten die Freiheit und die Gleichheit, den Wunsch geäußert, ein Mitglied der Vereinten Nationen zu werden ist betont worden. Im März 1992 wurde Aserbaidschan zur Mitgliedschaft der UNO aufgenommen. Im März des gleichen Jahres in New York hat Aserbaidschans eine der residierender Vertreter in UN eröffnet. Nachdem hat Aserbaidschan an die UN eine Mitteilungen übermittelt, in dem es handelt, dass der UNO die Haltung gegenüber den Peinigende Politik von Armenien sich stellen soll und bat um die Besatzung des Landes zu gestoppt.
Aus der Vereinten Nationen kam mit einem Delegation, die UN-Generalsekretär über die Thema der Regionen erforderlichen Informationen zu geben. 
Generalsekretär der Vereinten Nationen bei der Lösung der Konflikte hat OSZE (ab Januar 1995 den OSZE) unterstützt die Bemühungen dieser Organisation und hat angekündigt, dass sie bereit seien sie zu helfen. Diese Entwicklung zeigte, dass die internationale Gemeinschaft für die Probleme nicht gleichgültig geblieben. 

Nach der erneuten Besetzung im Jahr 1992 hat Aserbaidschan erneut an die UN  angewendet. Am 12. Mai konnte der UN-Sicherheitsrat die Probleme nach Verhandlungen über die Berg-Karabach-Konflikts nur mit eine Aussage angekündigt. Die Ankündigung wurde im Name des Sicherheitsrats Präsidenten eingereicht. In der Aussage wird ausgedrückt, dass sie über die Verschlechterung der Situation in Berg-Karabach Unbehagen sind, um den zwingenden Einwanderer sollen sofortige Hilfe geleistet werden. 
 In diesem Bericht sollen die Interessenten vermeiden an Gewalt anzuwenden und es wird betonte nach dem UN-Verordnungen sollen die Notwendigkeit der Einhaltung Bestimmt sein.
Die UN-Sicherheitsrat hatte nur der einzige positive Schritt es war, dass  der Aserbaidschans residierender Vertreter den Brief an die UN-Sicherheitsrats Präsident überreichen konnte, somit wurde es als offizielles Dokument veröffentlicht.In diesem Brief wurden ausgewertet, dass die Armenien mit die militärischen Operationen versuchen die territoriale Integrität souveräner Staaten zu verstoßen.
Kein Zweifel, dass die armenische Seite versuchen beginnt um Maßnahmen zu ergreifen. In der Tat, im August 1992 hat Armenien über den Antrag, die sie für eine neue Erklärung im Namen der UN-Sicherheitsrat festgelegten, haben sie wieder neue Veröffentlichungen zusammengesetzt. Dieses Dokument sollte erklären, dass beide Seiten einen Waffenstillstand verkündigen und diese Situation der UN von der Situation besorgt ist.
Im Oktober 1992 gab der UN-Sicherheitsrat Präsident eine Erklärung wieder. Wie nach dem politischen Grund als auch nach dem Inhalt her, hatte dieses Dokuments von dem Vorherigen Dokumente keinen Unterschied. Von der steigende Spannung der Situation, besonders  Tod von einer großen Zahl der Menschen zeigen für Besorgnis. Das Dokument deutet hin, dass der Tätigkeit von OSZE zum Problemlösung unterstützt wurde. Um das Sicherheitsrat Problem zu lösen, sofort die Verhandlungen aufgefordert und gestartet und wurde dabei beide Seite eingeladen zum konkrete Schritte zu nehmen.

Im Jahre 1993, wurde noch einem Stadtteil von Aserbaidschan - Kalbajar von den Armeniern besetzt. Aserbaidschan hat gefordert von der UN, durch Bezugnahme auf ein Gutachten über die Angreifer das Handlungen zu geben. Am 6. April gab der Präsident des UN-Sicherheitsrats eine Ankündigung. 
In dieser Ankündigung wird ausgedrückt, dass sie über die Zunahme der Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan besorgt sind und die Intervention der Stadt Kalbajar von der "einheimische armenischen Kräfte" Besorgt darüber sind.
In der Dokument wird von der Prinzip der unantastbar territorialen Integrität aller Staaten noch einmal unterstrichen, und eine weitere Bestätigung für der Fortschritte des Friedensprozesses ist immer noch im Rahmen der OSZE betont werden um es sicherzustellen sollen die Parteien die notwendigen Schritte ergriffen. Aber auch diesem Dokument konnte das Problem in nicht richtig bewerten. In diesem Dokument wird die Armeniens Besatzungspolitik nicht betont und der Kelbecer sei von der sogenannten "einheimischen Armenier" aufgenommen besetzt worden ist. Dieser Dokumente stimmen mit der Armenien vorbereitete Informationen überein. Armenien widerspricht die Beweise, die Aserbaidschan vorbringt, in dem sie den Besetzung der Armenien dem Kelbecer empfangen hat, weil es durch die Besetzung der Stadt "einheimischen Armenier" aufgetreten ist. Im selben Jahr 30. April, einigten sich die UN- Sicherheitsrat haben die ersten Beschluss zu fassen über den Berg-Karabach-Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan. Mit der Name " Der Beschluss des UN-Sicherheitsrats - Nr. 822 " dieser Dokument ist nach dem Veröffentlichung des Berichtes den Präsident der Sicherheitsrats am 29. Januar 1993 wurde erstellt. 
Bei der Beschluss wird betont, dass den Frieden und die Stabilität in der Region bedroht sind und die Zunahme der Zahl der gezwungen Einwanderer Besorgnis erregen wurde angegeben und  in der Stadt Kalbecar aufgetreten Situation und somit erzogene Probleme sollten entfernt sein.

UN GK Waffenstillstand, um ein dauerhaftes Ende der Waffenstilstand zu erzeugen müssen die Maßnahmen der Besatzungsmächte gewährleisten um zu Ende zu bringen, mit der Ruf wollte Aserbaidschans den anderen überfallen Regionen und Kelbecer'den unter der Besatzung entfernen: 
"1. Um eine dauerhafte Waffenruhe sollen, die sofortige Einstellung aller militärischen Operationen und feindliche Aktivitäten, sowie alle Besatzungstruppen in den besetzten Kalbecar Viertel und anderen Stadtteilen von Aserbaidschan gewährleisten, so dass die zum sofortige Entfernung eintreten.
2. In dieser Hinsicht den betroffenen Parteien, den Konflikt im Rahmen der Minsker OSZE-Gruppe Friedensprozess zu lösen, um sofort starten die Verhandlungen und mit friedlichen Mitteln, um das Problem umgehend zu lösen und Verhandlungen neu starten und um friedlichen Lösung des Problems  zu erstellen sollen jede Handlung wieder behandelt werden, dabei aber die hartnäckigen Forderungen verhindern.“ Aber diese Entscheidung ist nicht Mächtig, tatsächlich in der Region Aufrechterhaltung des Friedens zu schaffen. In das Dokument wird auch betont, dass die aserbaidschanische Gebiete durch wem besetzt sind, ist nicht festgelegt worden und der militärischen Operationen betonte es sei, von so genannte "einheimischen Armenier" besetzt. Solch ein Vorgehen könne nur helfen den Gegner mit aggressiven Bezug Identifizieren und eine Lösungen für den Konflikt zu suchen war hier eine negative Entwicklung.

Am 23. Juli 1993 haben die armenischen Streitkräfte die Aserbaidschans Stadt Ağdam besetzt. Mit dieser Entwicklung war es ein deutlicher Hinweis, dass der Armenien die Ankunft von UN-Resolutionen ignorieren hat. Ende Juli hat der UN-Sicherheitsrat einberufen und die Armenien und Aserbaidschan um Berg-Karabach-Konflikts auf die Beschluss Nr. 853 wurde akzeptiert. 
In diesem Beschluss haben stand, dass die Besatzungsmächte die besetzten Gebieten der Aserbaidschans, einschließlich der Ağdam Bezirk und die Besetzte Grundstücke  zurück gefordert. Nach der UN-Sicherheitsrats Entscheidung Nr.853 nach einige Merkmale der Entscheidung Nr. 822 wie auch immer in der Regel mehr objektive sein mag, hat es nicht den expliziten Ausdruck der Besatzer getroffen. In der Tat, der Sicherheitsrat betont  den Namen des Angreifers nicht, wird nur der Begriff "einheimische Armenier" genannt. Aber der Angreifer ist für jeden offensichtlich klar wer es tat und musste nur formal ausgedrückt werden. Denn der UN-Sicherheitsrat scheitert ein Schritt über dieses zu machen.
Im August 1993, Armenien wollte die Aserbaidschan Stadt  Füzuli besetzen, somit beschleunigte er die militärischen Operationen, während dessen  hat der  Präsidenten der UN-Sicherheitsrat eine neuen Erklärung abgegeben. In dem so genannten Aussage wurde hin gedeutet, dass der Besetzung aserbaidschanischen Territoriums besetzen wollen, es wurde hervorgehoben, dass der Berg-Karabach ein Teil Aserbaidschan sind und der und der Situation in der Regionen ist zum Bedenken ausgedrückt. In dem Dokument der UN-Sicherheitsrat steht, dass die Lösung des Problems im Rahmen der OSZE sein kann und betont wird auch, die Parteien sollten um dieses Konflikts zur Beseitigung bestimmte Schritte machen. 

In der Erklärung sollen Beschlüsse UN-Sicherheitsrat -PA 822 und Nr. 853 umgesetzt werden, somit wurde nach der Bericht die "dringende Maßnahmen" auf die Konfliktparteien in erforderliche Version zu akzeptieren gebracht. Aber diese Aussage ist nicht so anders gewesen als der früheren Dokumente. Während hier Armenien nicht als einer Besetzer erwähn worden ist, wird die Konflikten als ein Problem der zwischen Aserbaidschan Grundstücke lebenden Armenier, die in Berg-Karabach leben mit der Aserbaidschanern dargestellt.
Diese Ungewissen lässt Armeniens Besetzung konstituiert für ihre Handlungen um Ansätze für Erweiterung der Umfelder zu machen. 
In dem der internationalen Gemeinschaft keine Maßnahmen über Ereignisse der taten Armenier nehmen kann, liegt nur daran, dass sie nicht objektiv auswerten können, das wiederum lässt für den Armenier neuen Besetzungen auszunutzen.
Somit waren die Gebieten  Fuzuli und Cebrayıl besetzt worden.
Im August 1993 wurde Trotz des Waffenstillstandsabkommens, haben die Armenier Stadt Kubadlı besetzt. Diesmal hat Aserbaidschan den UN-Sicherheitsrat Angewendet. Dieser Anwendung ist von der Aserbaidschans Minsk-Gruppe vorbereitet, in dem "Notfallmaßnahmen Program" fand auch stand, dass sie darüber nicht Einverstanden waren. 

Am 14. Oktober 1993 in Berg- Karabach- Konflikts durch Verhandlungen im UN-Sicherheitsrat erneut die Entscheidung Nr. 874 angenommen. Diese Resolution der von Minsk-Gruppe vorbereitet Bericht war „ Notfallmaßnahmen erneute Program" die Lösung des Konflikts wird Übereinstimmend mit diesem Plan gewürdigt, wurde zum Ausdruck gebracht.
Von Grund auf hat dieser Entscheidung ist nicht viel Verschiedenes als seine Vorgänger. Auch hier äußerten sich ausbeutende Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan, das erneute Auftreten der militärischen Operationen in den Krieg, die von Besetzung verursachten, an der aserbaidschanischen Gebiete eine große Zahl von verlorenen Menschenleben und um die Sorge, die Beseitigung des Konflikts und Unterstützung der OSZE um ihre die Bemühungen, um so mehr wird die Unantastbarkeit der territorialen Integrität der Staaten betont. Aber trotzdem mit all dem werden noch Angreifer Angreifen, an den Namen der Parteien wird ausgesetzt nicht angegebenen, diese Konflikt war nicht nur als ein Berg-Karabach-Region von Aserbaidschan und zwischen Armenier und  Aserbaidschan als ein Problem beurteilt. Auf der anderen Seite ist es interessant, erst kürzlich besetzten Gebieten des Aserbaidschans ist in den Bezug auf die Resolution Nr. 874 von nichts erwähnt worden. Doch in früheren Entscheidungen, in den besetzten Gebieten waren die Namen  angegeben. 
Im Oktober 1993 hatten die Armenien die Dokumente, die von internationalen Organisationen  angenommen wurde, war klar gesehen, dass sie ihm ignorierten. Den Präsidenten der OSZE in der Region zu einem Zeitpunkt kam, hatten die armenischen Streitkräfte die Stadt von Aserbaidschans Zangilan besetzt. Mit diesem Fall sah man, wie die internationale Gemeinschaft das Ergebnis des entstandenen Konflikts wieder nicht in objektive Art und Weise auswerten konnte.
Am 11. November 1993 war mit  einem neuen Anwendung Aserbaidschans ist in Übereinstimmung mit den UN-Sicherheitsrat Entscheidung Nr. 884 von einer Neuverhandlung der Situation angenommen.

Mit diese Entscheidung werden wegen die Besetzung der Aserbaidschans Stadt Horadiz und Bezirk Zangilan die Unbehagen zum Ausdruck gebracht und forderten dem Besatzungstruppen aus diesem Land zu entfernen. Aber diese Entscheidung wurde nie umgesetzt. Die sogenannten Dokumenten Auflösungen des UN-PA unterscheiden sich nicht von den früheren. Keine dieser Entscheidungen enthalten die Bestimmungen der UN-Satzung vor. 
Die von UN-Sicherheitsrat akzeptierten Dokumente, waren die wichtigen Prinzipien von den internationalen Rechte sind ignoriert worden und um den Angreifer zu bestrafen wurden keine Verfahren bestimmt.  Doch diese Institution hatte ein großes Potenzial mit Lösung von Konflikten mit einer bestimmten Politik, die Besetzung Armeniens gegen Aserbaidschan und der Region zu beenden, um sicherzustellen, echten und dauerhaften Frieden zu erleben.



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