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Das Erreichen des Waffenstielstands

  



Verstorbenen Präsidenten Aserbaidschans Heydar Aliyev hat die  Unterzeichnung  des Waffenstillstandsabkommens für die  Stärkung der Stabilität in dem Land und für die Entwicklung in allen Bereichen auf offizille Ebene gehoben  und  in dieser Richtung wichtige Schritte unternommen. Schließlich  wurde als Folge der intensiven Bemühungen des Staatsführers  am 12. Mai 1994  Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Endlich wurde infolge seiner Bemühung am 12 Mai 1994 das Walffenstillstandsabkommen unterzeichnet.

Die kurze Geschichte des Walffenstillstand.
Im Rahmen der Versammlung der interparlamentarischen Assemble von GUS in Bischkek, in der Hauptstadt Kyrgystans,wurde die Verhandlungen über Walffenstillstands im Karabach – Konflikt begonnen. In den Verhandlungen, die durch Vermittlung  Russland geführt wurde, hat Aserbaidshanishe Seite der Vizeparlamentsvorsitzende Afieddin Jalilov, die armenische Seite der Parlamentspräsident  Babken Ararksian vertreten.  In der von Wladimir Kazimirov verfertigten Walffenstillstandsunterlage, der der russische Vertreter der Minsk Gruppe von OSZE war, war die armenische Gemeinde des Bergkarabachs als separate Seite gekennzeichnet.
Deswegen verweigerte sich die Aserbaidschanische Seite das Abkommen zu unterzeichnen.
Der Vertreter Russlands in der Minsk –Gruppe der OSZEC hat am 8. Mai 1994 das „Bischkek Protokoll“ nach Aserbaidchan mitgebracht und das wurde von der aserbaidschan Seite unterzeichnet. 
Am 12. Mai 1994 wurde das „ Byschkek Protokoll “ übers Waffenshilstandsgbkommen  zwischen Aserbaidschan und Armeinen in Kraft getreten.Das Protokoll haben  die Parlamentsvorsitzende Aserbaidschans und Armeniens und auch die Leiter  der aserbaidschanischen und armenischen Gemeinde des Berg – Karbachs unterzeichnet.
Aserbaidschansche seite  hat das Protokoll mit Zusatzklausel unterzeichnet.
Im 5. Unterabsatz des Protokolls wurde das Wort „die besetzten Gebieten  durch ” „ die okkupierten Gebieten „ ersetzt und die Beobachter, die nach dem Walffenstillstand in der Frontlinie dislozierten wurden „ die Mission  der internationalen Beobachter“ benannt. Laut der Unterlage mussten die beiden Seiten mit Hilfe der  internationalen Vermittlung „ das große Friedensabkommen“ unterzeichnen.



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