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Minsker OSZE-Gruppe

  



Am 30.Januar 1992 wurde die Republik Aserbaidschan das Mitglied der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa und unterzeichnete am 8. Juli 1992 ihre Dokumenten in der Gipfelkonferenz der OSZE in Helsinki. Seit 1992 ist Armenien Aserbaidschan, Berg – Karabach- Konflikt im Blickpunkte der OSZE. In der Mitte Februars war die Sondermission der OSZE in Aserbaidschan gewesen.In der 7. Vesammlung des Komitees der Repräsentanten der OSZE in Warschau am 27 – 28 Februar wurde der Bericht der Mission, die in der Konfliktregion war, entgegengenommen. Im Dokument, in dem gezeigt wird, daß Berg – Karabach zur Republik Aserbaidschan gehört, wurde sich für die Lösung des Konfliktes auf der friedlichem Wege unter der Bedingung der Nichtveränderung der Grenzen der Aufruf  widerspiegelt.
In der 8. Versammlung des Komitees der Repräsentanten der OSZE in Helsinki am 13 – 14 März wurde die Fortführung des Konflikts und die Lösungen der Bekämpfung mit friedlichen politischen Mitteln dieses Konflikts diskutiert. Nach diesem Treffen besuchte die Delegation unter der Leitung von Jan Kubisch, der der Leiter das Komitee der Repräsentanten der OSZE war, am 19 – 23 März die Region des Konfliktes. Das Ziel der Delegation, die im Berg – Karabach, in Baku, Erevan war, war die Beschusseinstellung, die Möglichkeiten der Umterbringung der OSZE – Beobachter in der Region des Konfliktes zu sehen.

In der 9. Versammlung des Komitees der Repräsentanten der OSZE in Helsinki am 23 – 24 März 1992 wurde den beiden Seiten  aufgerufen, den Beschuss in der Region des Konfliktes einzustellen, im Rahmen der OSZE baldig die friedliche Konferenz über Karabach zu organisieren. Im ersten Nebentreffen des Rates der Außenminister der OSZE am 24. März wurde die Situation im Berg -  Karabach diskutiert. Der Ministerrat der OSZE fasste einen Beschluss, eine friedliche Konferenz über Berg – Karabach zu organiseren, um die Effizienz der Verhandlungen im Zusammenhang  mit der friedlichen Regelung des Konfliktes zu steigern.
Die Minister akzeptierten die Teilnahme der Vertreter der USA, Russlands, der Türkei, Frankreichs, Deutschlands, Italiens, Schwedens, der Tschechoslowakien (später ersetzte die Ungarn), Weißrusslands, Aserbaidschans und Armeniens an dieser friedlichen Konferenz in Minsk.
In der 10. Versammlung der OSZE in Helsinki am 1. Mai 1992 wurde einen Beschluss des Komitees der Repräsentanten über die Organisierung der Konferenz über Berg – Karabach, die Vollmachten des Leiters, die Organisierungsbedingungen der Sitzung gefasst. Die Minsk-Gruppe, die für die  Realisierung der  Minsk – Konferenz  gegründet wurde, musste die Tätigkeit im Zusammenhang mit der Regelung des Konfliktes führen. An der Minsk Konferenz mussten die Mitgliedsstaaten teilnehmen, und das Schlussdokument  fassen. Im Budapest – Gipfel – Treffen im Dezember 1994 wurde die Ko – Vorsitz – Institutionen in der Minsk Konferenz und in der Minsk – Gruppe gegründet. Dem akzeptierten Beschluss nach wurde die Ko- Vorsitz – Mission dem Russland und Finnland anvertraut. Im Januar 1997 wurde in der Minsk – Konferenz und – Gruppe dreiseitiger Ko – Vorsitz gestiftet und zur Zeit führen diese Ko – Vorsitz – Funktion USA, Russland und Frankreich.



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