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Terroranschlag von Armeniern

  


Die Armenier übten selbst in Karabach von Aserbaidschan und Aserbaidschan im Allgemeinen sehr viele Terroranschläge aus. Hierbei ist es selbst ausreichend, die Anschläge in Augenschein zu nehmen, die nur gegen Ende des 20. Jahrhunderts verübet wurden:

Terroranschläge an öffentlichen Verkehrsmitteln
1. 1984 wurde in Baku der Bus Linie 106 vom armenischen Terroristen Vartanov in die Luft gesprengt; dabei kam 1 Frau ums Leben, 3 Personen wurden verletzt.
2. Am 16. September 1989 wurde der Bus zwischen Tiflis und Baku in die Luft gesprengt, 5 starben, 25 Personen wurden verletzt.
3. Am 13. Februar 1990 wurde auf der Straße von Yevlah nach Laçın auf Kilometer 105 der Şuşa-Baku Bus in die Luft gesprengt. 13 Aserbaidschaner kamen dabei ums Leben. Die Terroristen konnten nicht gefasst werden.
4. Am 11. Juli 1990 wurden gegen Busse und Lastwagen von Terter nach Kelbecer durch Armenier Terroranschläge verübt. 1 Frau und 7 Männer wurden getötet, 23 Personen schwer verletzt. Während den Ermittlungen wurden Ayriyan Arkadi Abramoviç und Babayan Samvel Andronikoviç als Terrorristen festgestellt. Diese haben auch am 15. Dezember 1990 in den Dörfern Cemilli und Kosalar der Kreisstadt Esgeran 3 Aserbaidschaner getötet. Beide Terroristen wurden gefasst und am 19. Juni 1992 mit dem Tode bestraft. S. Babayan wurde 199 gegen aserbaidschanische Geiseln und Gefangene ausgetauscht. (1993-99 wurde er Verteidigungsministerium der nicht anerkannten Republik Bergkarabach. Ihm wird z. Z. vorgeworfen, einen Anschlag gegen den Staatspräsidenten A. Gukasyan verübt zu haben.)
5. Am 10. August 1990 wurde auf der Straße «Şamhor-Gence» in der Kreisstadt Hanlar in Dorf Nadel der Bus des Typs «LAZ» mit dem amtlichen Kennzeichen 43-80 AQF in die Luft gesprengt. 17 Personen kamen ums Leben, 16 Personen wurden verletzt.
6. Am 10. August 1990 wurde auf der Verbindungsstraße von Tiflis nach Ağdam ein Personenbus gesprengt. 20 Personen starben, 30 Personen wurden verletzt. Die armenischen Terroristen Armen Мihayloviç Avanesyan und Mihayil Mihayloviç Tatevosov, die den Anschlag verübt haben, wurden verhaftet und im Mai 1992 wurde A. Avanesyan die Todesstrafe verhängt. M. Tatevosov wurde zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt. Während den Ermittlungen kam heraus, dass die Terroristen geplant hatten, am 17. Juli 1991 den Personenbus von Ağdam nach Tiflis zu sprengen, dies jedoch aufgrund von Umständen, welche nicht in ihrer Kontrolle lagen, verwirklichen konnten. M. Tatevosov wurde im Mai 1992 in der Kreisstadt Terter gegen aserbaidschanische Geiseln ausgetauscht.
7. Am 30. November 1990 wurde in der Kreisstadt Esgeran in der Region Ağakörpü ein Bus Angehörigen des Innenministeriums auf dem Weg zum Flugahfen Şuşadan Hankendi in die Luft gesprengt. 2 Polizisten wurden verletzt.
8. Am 14. März 1991 wurde auf der Strecke «Ağdam-Şuşa» ein Bus gesprengt. 3 Personen starben, 4 Personen wurden verletzt.
9. Am 8. September 1991 wurde auf der Strecke von Ağdam nach Karadağlı ein Bus gesprengt. 6 Personen wurden getötet, 36 Personen wurden verletzt; 
Im Dorf Karadağlı wurden insgesamt 77 Einwohner Opfer von Terroranschlägen. Zu dieser Zeit haben Armenier im Dorf Karadağlı auf 3 Bauern Diesel geschüttet und diese angezündet, zwei Bauern wurden enthauptet.
Anzahl getöteter Personen: 68 Personen (Frauen, Kinder, Ältere)
Verletzte Personen: 132

Terroranschläge an Personen- und Güterzügen
Zwischen 1990 und 1994 verübten die Armenier 10 Terroranschläge an Personen- und Güterzügen:
24. März 1990 wurden auf Kilometer 364 auf der Strecke «Noraşen-Bakı» die Gleise, der Triebwagen und 3 Waggons in die Luft gesprengt, mehr als 150 Meter Gleise wurden unbrauchbar gemacht.
30. Mai 1991: In der Nähe der Hasavyurt-Station in der Republik Dagestan wurde der Zug von Moskau nach Baku in die Luft gesprengt. 11 Personen starben, 22 wurden verletzt. 
31. Juni 1991: In der Nähe der Temirtau-Station in der Republik Dagestan wurde der Zug von Moskau nach Baku in die Luft gesprengt. 16 Personen starben, 20 Personen wurden verletzt. Die Verantwortlichen konnten nicht gefasst werden.
28. Februar 1993: In der Nähe der Gudernes-Station in der Republik Dagestan wurde der Zug von "Kislovodsk nach Baku" gesprengt, 11 Personen starben, 18 Personen wurden verletzt.
2. Juni 1993: Am Bahnhof von Baku wurde ein stehender Personenzug gesprengt. Es gab keine Toten oder Verletzte. Der Terrorist İgor Hatkovski  wurde am 22. Januar 1994 durch das Hohe Gericht zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren verurteilt.
1. Februar 1994: Am Bahnhof von Baku wurde auf den Zug von Kislovodsk nach Baku ein Terroranschlag ausgeübt. 3 Personen starben, 20 Personen wurden verletzt.
9. Februar 1994: In der Nähe des Bahnhofs Hudat wurde ein Güterzug auf dem Nebengleis gesprengt.
13. April 1994: Am Bahnhof Dagestanskie Ogni der Republik Dagestan wurde der Personenzug von Moskau nach Baku gesprengt. 6 Personen starben, 3 Personen wurden verletzt.
Anzahl getöteter Personen: 74 
Verletzte Personen: 125 

Terroranschläge an Luftfahrzeugen
1. Am 20. November 1991 wurde in der Nähe der Kreisstadt Hocavend, Dorf Karakent durch armenische Terroristen ein Mi-8 Hubschrauber abgeschossen. In diesem Anschlag kamen 22 Mitglieder der Friedensgruppe auf dem Weg nach Hankendi, Mitglieder des Aserbaidschanischen Parlaments, Staatssekretär T. İsmayılov, stv. Ministerpräsident und Parlamentarier Z. Hacıyev,  Staatssekretär und Parlamentarier M. Esedov, Başsavcı İ. Gayıbov, die Parlamentarier V. Ceferov und V. Memmedov, der Abteilungsleiter des Staatssekretariats der Republik Aserbaidschan O. Mirzeyev,  Sulama und der erste Stellvertreter des Ministers für Bewässerungsangelegenheiten G. Namazaliyev, der Staatsanwalt der Autonomen Republik Bergkarabach İ. Plavski, der Abteilungsleiter der Nationalen Sicherheit der Autonomen Republik Bergkarabach S. İvanov, der Direktor für innere Angelegenheiten der Autonomen Republik Bergkarabach V. Kovalyov, der Regionalkommandant für Ausnahmezustand der Autonomen Republik Bergkarabach N. Cinkinder stellvertretende Staatsekretär der Republik Aserbaidschan R. Memmedov, die Mitglieder der staatlichen Fernseh- und Radioanstalt der Republik Aserbaidschan A. Mustafayev, A. Hüseynzade und F. Şahbazov, die Beobachter der Russischen Föderation General M. Lukaşov und Oberstleutnant Yarbay V. Koçarov, der erste stellvertretende Innenminister der Republik Kasachstan S. Serikov und 3 Besatzungsmitglieder ums Leben.
2. Am 28. Januar 1992 wurde ein Zivilhubschrauber in der Nähe der Stadt Şuşa auf der Strecke von Ağdam-Şuşa durch armenische Terroristen abgeschossen. 41 Passagiere, davon meistens Frauen und Kinder und 3 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.
3. Am 18. März 1994 wurde in der Nähe der Stadt Hankendi eine Herkules der iranischen Streitkräfte durch armenische Terroristen abgeschossen. 34 Menschen kamen ums Leben.
Anzahl getöteter Personen: 104 

Terroranschläge in Baku
1. Am 19. März 1994 wurde an der Station des 20. Januar der Stadt Baku ein Anschlag auf den Zug verübt. 14 Personen starben, 49  Personen wurden verletzt. Nach den Ermittlungen kam heraus, dass dieser Terroranschlag unter der Leitung des armenischen Nachrichtendienstes von der Untergrundorganisation Sadval Lezgi-Volksbewegung ausgeübt wurde.
2. Am 3. Juli 1994 wurde auf der Strecke zwischen 28. Mai und Gence der U-Bahn von Baku ein Anschlag verübt. 13 Personen kamen ums Leben, 42 Personen wurden verletzt. Den Terroranschlag übte der vom armenischen Nachrichtendienst in Zusammenarbeit freigelassener und nach Aserbaidschan entsandter Azer Aslanov aus.
Anzahl getöteter Personen: 27 
Anzahl verletzter Personen: 91 

Terroranschläge gegen Fähren
1. Am 08. Januar 1992 wurde die Fähre «Krasnovodsk-Baku» in die Luft gesprengt; 25 Personen starben, 88 Personen wurden verletzt.

Bis heute wurden durch die Armenier gegen Zivilpersonen und Soldaten insgesamt 338 Terroranschläge ausgeübt. Dabei wurden 881 Menschen getötet und 1239 verletzt.



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